physio

Unser gemeinsames Ziel: Gesundheit fördern und Schmerzen reduzieren!

Zusammen bringen wir den Stein ins Rollen, in Bewegung halten musst du ihn selbst.

Nicolai Müller

Physiotherapeut seit 2017 und Gründer

Fortbildungen:

Silja Löw

Physiotherapeutin seit 2017
Zusätzliche Qualifikationen
Abgeschlossenes Studium der Sportwissenschaften
Fortbildungen:

Unterschiedliche Arten der Anwendung

Die Atlastherapie ist ein neurophysiologisches Behandlungskonzept zur Beeinflussung von Störungen im Bereich Atlas-Axis-Occiput. Der erste Halswirbel wird als „Schlüsselpunkt“ zwischen zentralem Nervensystem und Körper bezeichnet. Dadurch gibt es kaum Beschwerden, die nicht durch eine Atlastherapie beeinflusst werden können. Fehlfunktionen im ganzen Körper vom Bewegungsapparat über den Verdauungstrakt, bis hin zu neurologischen Erkrankungen sind damit behandelbar. Sprich uns an, wir beraten dich gerne.

Die Gläser werden auf definierten Punkten lokal auf der Haut appliziert

Die Haut wird vor der Behandlung eingeölt und die Schröpfgläser auf der Haut verschoben.

Die Stoffwechselleistung der Zelle wird aktiviert Die Mikrozirkulation von Blut und Lymphe verbessert Ein lokaler reaktiver pathologischer Lymphstau drainiert Der Tonus der darunter liegenden Muskulatur reduziert. Reizung der Nervenenden und lokale Durchblutungsanregung Über kutano-viszerale Reflexbahnen kann eine Wirkung auf erkrankte Organe erzielt werden Immunstimulierende analgetische Wirkung Das Schröpfen kann lokale Fülle-Syndrome entlasten. Pathogen wirksame Faktoren werden aus dem Körper abgeleitet Über die spezifische Reizung des Akupunkturpunktes wird Einfluss auf innere Organe und Funktionskreise genommen

Unter Craniomandibuläre Dysfunktion, kurz CMD, werden Beschwerden zusammengefasst, die auf einer Fehlfunktion der Muskel- und/oder Kiefergelenksfunktion zurückzuführen sind. Diese Fehlregulationen können schmerzhaft sein. Ursachen sind meist Zähneknirschen, Zusammenpressen der Kiefer oder ein Fehlbiss durch z. B. zu hohe Kronen oder schiefe Zähne.

 

Da Kopf-, Hals- und Kaumuskeln mit der Wirbelsäule in Verbindung stehen gehen die CMD-Symptome häufig über den Bereich des Kopfes hinaus. Typische Symptome sind: Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Kiefergelenksbeschwerden, Gesichtsschmerzen, Bruxismus (Zähneknirschen), Schulter- und Nackenschmerzen, Beckenschiefstand, Schwindel, Tinnitus.

Wärmetherapie gehört zu den ältesten medizinischen Verfahren. Sie wird bei Gelenk- oder Muskelschmerzen lokal eingesetzt und regt Heilungsprozesse an. Gleichzeitig dient die Wärmetherapie auch der Vorbereitung auf weitere therapeutische Behandlungen. Wir bieten Wärmebehandlungen sowohl mit Heilerde, als auch mit Heißluft an.

- Moorpackung (Heilerde): Über einen Wärmeträger wird eine Moorpackung erwärmt und auf den schmerzenden Bereich gelegt. Die Wärme wird durch Einwickeln und Zudecken dieses Bereiches intensiviert. Hierbei findet auch eine Diffusion der Heilstoffe in das Gewebe statt.

- Heißluft: In unterschiedlichen Dosierungen wird Rotlicht auf die schmerzende Körperpartie gestrahlt. Die heilende Wirkung wird durch eine breitflächige Erwärmung und Entspannung des Bindegewebes erzielt.

Hierbei handelt es sich um den gezielten und lokalen Einsatz von Kälte (Eiswürfel, Kältekissen), um einen therapeutischen Effekt zu bewirken bzw. um auf eine folgende therapeutische Behandlung vorzubereiten. Kältetherapie wirkt entzündungshemmend und schmerzlindernd.